FRÜHJAHRSKLASSIKER – Segmente Etappe 5

FRÜHJAHRSKLASSIKER – Segmente der 5. Etappe!

Wie versprochen gibt es jetzt die Segmente 5. Etappe (Lüttich – Bastonge – Lüttich), damit Ihr Euch gedanklich schon darauf einstellen könnt 😉.

Wie beim letzten und ältesten Frühjahrsklassiker (La Doyenne) werden auch bei uns die bergfesten Fahrer am Ende vorne sein.

Anders als bei den Etappen 2 und 3 zählt bei Etappe 5 die Anzahl der gefahrenen Segmente und die dabei erzielte Gesamtzeit!!
d.h. Jeder der z.b. alle 5 Segmente gefahren ist, ist vor demjenigen der nur 4 gefahren ist und dabei immer der Schnellste war.
Diesmal zahlt es sich also besonders aus alle Segmente zu fahren.

BITTE UM BEACHTUNG!!!
-) haltet Euch an die Strassenverkehrsordnung und fahrt mit der entsprechenden Vorsicht und Rücksicht!!

Etappe 5a: Bisamberg-Bergstrasse – 1,2km / 161 Hm

Aus der Sicht von Alex Leutgöb:
Ein Anstieg wie geschaffen für ein kurzes Bergintervall-Training zwischendurch: Die gleichmäßig verlaufenden 1,2 km mit zwischenzeitlicher Steigung von 20% verraten gleich zu Beginn auf welchen Pulsbereich sich der Garmin für die nächsten 5 bis 10 Minuten einstellen kann.

https://www.strava.com/segments/2517149

Etappe 5b: Oberer Reisenbergweg (präzisiert) – 1,1 km / 131 Hm

Der Einstieg beginnt noch recht moderat, nach einer kurzen Rechtskurve und einer Abzweigung nach rechts liegt ein wundervoller Anstieg mit belgischem Flair vor einem.
Gerade der Mittelteil ist von der Steilheit her am anspruchsvollsten – es schadet aber sicher nicht mit den Kräften hauszuhalten um im flacher werdenden Ende noch mal ordentlich draufsteigen zu können.

https://www.strava.com/segments/14382585

Etappe 5c: Hühnersteig – 1,7 km / 172 Hm

Ein wunderschöner Anstieg – wenn man es gleich zu Beginn gerne steil hat. 🙂
Kurz nach dem Segmentbeginn geht es gleich mal mit gefühlten 20 – 25 % bergauf. Im weiteren Verlauf flacht der Anstieg zwar ab und es gibt nur noch kurze richtig steile Rampen – aber wer sich unten abgeschossen hat wird auch weiter oben leiden.
Ganz wichtig!! – Am Ende der Steigung müsst ihr noch rechts ca. 100 m weiter im Flachen fahren – erst dort ist das Segmentende!

https://www.strava.com/segments/4502356

Etappe 5d: RST – Heimatliche Kurzintervalle – 0,8 km / 81 Hm

Sicherlich das einfachste Segment der Etappe und trotzdem ein Highlight für mich. Ihr befindet Euch hier auf meiner früheren Intervall Trainingsstrecke in meinem Heimatort 🙂.
Nach moderatem Beginn gibt es dann einen Abschnitt mit ca. 200 m und deutlich über 20 % – das Segmentende befindet sich aber auch hier erst nach einem ca. 100 m langem Flachstück.

https://www.strava.com/segments/14182582

Etappe 5e: Killer Hill mit Anlauf – 1,1 km / 133 Hm

Welch romantischer Name! 🙂
Die durchschnittlichen 11 % täuschen etwas – die ergeben sich nur weil ein flacherer Beginn und ein flacheres Ende dabei ist.
Dazwischen liegen 3 Rampen mit ca. 20% (oder etwas mehr).
Man kann den Anstieg schwer beschreiben – aber ich fürchte manche werden mich hassen! 😉
Schaut Euch genau an wo das Segmentende ist – im flachen Teil am Ende kann man sicherlich noch viel Zeit verlieren oder gewinnen.

https://www.strava.com/segments/14198969

Ich denke die 5 Anstiege sind ein würdiges Ende für unsere Fühjahrsklassiker und stehen einer Côte de la Redoute um nicht viel nach!
Beißt nochmal die Zähne zusammen und absolviert auch diese letzte Herausforderung!

Segment_Etappe 5a_BisambergSegment_Etappe 5b_oberer ReisenbergwegSegment_Etappe 5c_HühnersteigSegment_Etappe 5d_HagenauertalSegment_Etappe 5e_Killer Hill

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FRÜHJAHRSKLASSIKER – ERGEBNISSE ETAPPE 3

Eine aufregende Woche im Zeichen der Königin der Klassiker liegt hinter uns. Auch wir durften ein ganz kleines bisschen Paris Roubaix erleben, wurden durchgeschüttelt und auch das eine oder andere Rad brauchte ein kleines Service.
Trotzdem konnten einig vom Kopfsteinpflaster nicht genug bekommen.

Danke auch noch einmal an Martin Granadia für die tollen Fotos beim Segment Fotoshooting in Stammersdorf.

Wie auch bei den Profis so spielte auch bei uns der Wind eine teilweise entscheidende Rolle – der Ostwind am Sonntag hat noch einmal viele Ergebnisse geändert.

Bei den Frauen war Elisabeth Woelfel wieder eine Klasse für sich. Sie konnte 4 der 5 Segmente für sich entscheiden und gewinnt somit souverän die 3. Etappe. Auf Platz 2 kommt Christine Winzer vor Andrea Gstöttner. Barbara Humman und Johanna Arientfloh komplettieren die Top 5.

Bei den Männern ging es weit enger zu und es war ein Duell der Teams von VICC und Starbike.
Auch in dieser Woche holt sich Damjan Dovzan den Etappensieg. Mit nur 8 Punkten Rückstand wird Till Ball 2., vor Martin Bike Fex mit 19 Punkten Rückstand.
Auf Platz 4 und 5 kommen Lukas Winter vor Michael Kröll. Sebastien Soules schafft mit seinem Kurzbesuch in Wien noch Platz 6. und verliert nur wenige Punkte im Kampf um die Gesamtwertung.

Die Team Wochenwertung war diesmal eine klare Sache für VICC vor StarBike und The Amazing Lady Birds!

Die Gesamtwertung bei den Frauen bleibt unter den Top 3 unverändert – Elisabeth Woelfel führt vor Christine Winzer und Barbara Humann.

Bei den Männern gab es allerdings einen Führungswechsel – Martin BikeFex liegt nun vor Sebastien Soules in Führung. Wochensieger Damian Dovzan rückt auf Platz 3 vor. Auf den weiteren Plätzen finden sich Matthias Karner, Dominic Gritsch, Jürgen Bartl und unser Mr. Everest Mar Tin Bem – das lässt auf eine spannende 4. Etappe schliessen.

 

Generell finde ich es toll mit welcher Begeisterung Ihr dabei seid – trotz Schnitzeljagd und Schinderei trifft man ständig Gleichgesinnte auf dem Weg zu oder auf den Segmenten. Man tauscht sich aus, bastelt an Routen und studiert gemeinsam den Wetterbericht – auch das ist Radsport – und als Team geht es immer etwas leichter.

Eine ganz besondere Frage gibt es auch zur 4. Etappe – wird der STRAVA Club zum ersten mal die 100.000 km / Woche schaffen? 🙂

Einzelwertung Etappe 3:

RST_Frühjahrsklassiker_Etappe3_Einzel_Woche

Teamwertung Etappe 3:

RST_Frühjahrsklassiker_Etappe3_Team_Woche

Einzel Gesamtwertung nach Etappe 3:

RST_Frühjahrsklassiker_Gesamt_Einzel_nachWoche3

Team Gesamtwertung nach Etappe 3:

RST_Frühjahrsklassiker_Gesamt_Team_nachWoche3

FRÜHJAHRSKLASSIKER – ERGEBNISSE ETAPPE 2

FRÜHJAHRSKLASSIKER – ERGEBNISSE ETAPPE 2

Eine spannende Flandernrundfahrt, mit Philippe Gilbert als Sieger, ist vorüber und auch bei den Frühjahrsklassikern im Radsporttreff gab es einen heissen Rennverlauf.

Bei den Frauen war es eine klare Sache für Elisabeth Woelfel, die alle 3 Abschnitte für sich entscheiden konnte und sogar einen Großteil der Männer hinter sich gelassen hat.
Von Platz 2 – 5 ging es aber sehr eng her, wobei sich am Ende Barbara Humann Platz 2 vor der Winterliga Siegerin Johanna Rentielfoh sicherte.
Christine Winzer und Karin de Viena kompletierten die Top 5.

Bei den Männern war es eine deutlich knappere Etappe, die Damjan Dovzan am Ende für sich entscheiden konnte.
Zweiter wurde C. Braque der ebenfalls ein Segment für sich entscheiden könnte.
Joe Baller, ebenfalls vom Team Star Bike kommt auf Platz 3 und verwies Till Ball und Sebastien Soules von VICC auf die Plätz 4 und 5.
Winterliga Gewinner Lukas Winter schaffte zwar als Solist einen grandiosen Segmentsieg am Olympic Course, holte auf den beiden anderen aber leider keine Punkte.

Die Teamwertung der Woche könnte nicht knapper ausgehen – mit 1 Punkt Vorsprung gewinnt das Team Star Bike vor Division Rouleur CCIV und den eifrigen Punktesammlern von Hase und Igel!

In der Gesamtwertung bei den Frauen liegt nach 2 Etappensiegen Elisabeth Woelfel vor Christine Winzer und Barbara Humann an der Spitze!

Bei den Männern zeichnet sich leider ein kleines Drama ab!
Der Gesamtführende Sebastien Soules musste leider zu einem internationalem Einsatz – bleibt zu hoffen, dass er zwischendruch doch wieder nach Wien kommt und um Punkte kämpfen kann.
Martin BikeFex liegt nur 3 Punkte dahinter auf Platz 2 vor Matthias Karner.
Generell sind die Top 7 nur durch 42 Punkte getrennt!

In der Team Gesamtwertung haben sich die ertsen Drei etwas abgesetzt – Division Rouleur CCIV bleibt knapp vor Team Star Bike und Hase und Igel.

Es bleibt spannend und die Jagd nach Punkten auf dem gefürchtetem Kopfsteinpflaster der Etappe 3 ist in vollem Gange.

 

Einzelwertung Etappe 2:

RST_Frühjahrsklassiker_Etappe2_Einzel_Woche

Teamwertung Etappe 2:

RST_Frühjahrsklassiker_Etappe2_Team_Woche

Einzel Gesamtwertung nach Etappe 2:

RST_Frühjahrsklassiker_Gesamt_Einzel_nachWoche2

Team Gesamtwertung nach Etappe 2:

RST_Frühjahrsklassiker_Gesamt_Team_nachWoche2

FRÜHJAHRSKLASSIKER – Segmente Etappe 3

FRÜHJAHRSKLASSIKER – Segmente der 3. Etappe!

Noch nehmt Ihr ja die Segmente der 2. Etappe in Angriff, aber damit Ihr Euch schon Gedanken über die kommende Woche machen könnt, gibt es die Infos für die 3. Etappe, die im Zeichen von Paris Roubaix steht.

Nachdem es bei der 3. Etappe ja 5 Segmente sind und das Ganze ja nicht zu extrem werden soll sind nur 3 davon auf Kopfsteinpflaster – die anderen beiden sind verkehrsarme Wege mit teilweise etwas schottrigem Untergrund.

Wie in der Ausschreibung angeführt gibt es für jedes einzelne Segment separat Punkte! Desto mehr Segmente Ihr absolviert, desto mehr Punkte könnt Ihr Euch holen!

BITTE UM BEACHTUNG!!!
-) haltet Euch an die Strassenverkehrsordnung und fahrt mit der entsprechenden Vorsicht und Rücksicht!!

Etappe 3a: RST-Frühjahrsklassiker Etappe 3a (Stammersdorf) – 1,5 km
Nachdem einige von Euch ja schon die Bründelgasse kennen kommt auch die 3. Etappe in diese Gegend.
Dieses Segment beginnt noch in der Clessgasse und führt ständig leicht bergauf. Zu Beginn kann man noch teilweise auf asphaltierte Streifen ausweichen und biegt dann rechts in den Neusatzgraben ein. Hier findet ihr dann teilweise recht grobes Kopfsteinpflaster und eventuell auch ein bisschen Erde und Äste vor, ehe ihr den Kopfsteinpflasterteil hinter Euch habt und dann aber noch einen asphaltierten Weg weiter bergauf müsst.
Das Ende des Segmentes befindet sich deutlich vor der Kreuzung mit der Stemmersdorfer Kellergasse!!
Achtung: Am Wochenende sind diese Wege auch von Spaziergängern stark frequentiert – also am Wochenende wäre es günstig eher zeitig dran zu sein.

https://www.strava.com/segments/14238347

Etappe 3b: B10 – Schwechat – 4,2 km
Eine Verbindung zwischen der B10 und Schwechat.
Das Segment ist zwar asphaltiert, aber immer wieder gibt es Abschnitte in denen Sand oder Schotter auf der Strasse liegt.

https://www.strava.com/segments/8472552

Etappe 3c: Hölle des Ostens >>> Richtung Bruck – 3,8 km
Ein echter Leckerbissen für Liebhaber von Kopfsteinpflaster!
Es handelt sich zwar um eher kleine Pflastersteine die auch noch recht gut in Schuss sind – aber die Länge macht es dann doch hart.
3,8 km – das Ende des Pflasters ist dann noch nicht das Segmentende – das befindet sich im Bereich der ersten Häuser!

https://www.strava.com/segments/8957412

Etappe 3d: RST-Frühjahresklassiker Etappe 3d – 3,5 km
Dieser Abschnitt ist ein offizieller Radweg.
Teilweise guter Asphalt, ein kurzes Stück eher Erde, dann wieder alter Asphalt mit ziemlich starker Splittauflage – und ganz am Ende ganz frischer Aspahlt und eine Brücke die noch mal schön steil bergauf geht!

https://www.strava.com/segments/14460772

Etappe 3e: Zum Himmel – 2,2 km
Wenn es schon Kopfsteinpflasterabschnitte gibt, dann gehört natürlich auch ein Teil der Höhenstrasse dazu.
Auch dieser Anstieg ist leicht ansteigend – immer wieder gibt es Abschnitte wo man etwas auf Aspahlt ausweichen kann.
Auf jeden Fall ein Klassiker den die meisten von Euch kennen.

https://www.strava.com/segments/12497110

Generell gilt bei diesen Segmenten – der Wind wird hier eine mitentscheidende Rolle spielen!!
Ein Wetter / Wind Check bietet sich also ganz sicher an und bringt vielleicht die entscheidenden Sekunden.

Bei den Etappen 3a und 3c sollte man vielleicht wieder die Trainings Laufradgarnitur und die breiteren Reifen hervor holen – da wird es doch ziemlich rumpeln!

Segment_Etappe 3a_StammersdorfSegment_Etappe 3b_SchwechatSegment_Etappe 3c_BruckSegment_Etappe 3d_MünchendorfSegment_Etappe 3e_Höhenstrasse

FRÜHJAHRSKLASSIKER – ERGEBNISSE ETAPPE 1

Die erste Woche der Frühjahrsklassiker ist zu Ende und für einige war es eine Woche mit einem neuem Distanzrekord und dem Erleben neuer Erfahrungen.

Was undenkbar schien und in weiter Ferne war wurde mit jedem Kilometer doch zu einem realistischem Ziel.

Am Ende schafften 25 !!! die 300 km Distanz – und auch viele andere haben einen neuen persönlichen Rekord aufgestellt!

Gratulation Euch allen!!!

Die 300er Fahrer haben wir ja im Laufe der Woche schon vorgestellt – aber auch die Frauen waren sehr fleissig.

Mit 208 km schaffte Elisabeth Woelfel die größte Distanz, gefolgt von Christine Winzer mit 189 km und Barbara Human mit 167 km.

In der Teamwertung gibt es nach der 1. Etappe 3 Teams mit dem Punktemaximum von 900 Punkten!
Papa is mei Höd, Hase und Igel und the cycleneers liegen nach Woche 1 ganz vorne!

Interessant und auch schön finde ich aber, dass auch 3 Zufallsteams unter den Top 7 Teams liegen! Also vielleicht ein Anreiz für noch Teamlose ein neues (eigenes) Team zu gründen.

Einzelwertung Etappe 1:

RST_Frühjahrsklassiker_Etappe1_Einzel_Woche

Teamwertung Etappe 1:

RST_Frühjahrsklassiker_Etappe1_Team_Woche

FRÜHJAHRSKLASSIKER – Segmente Etappe 2

Die erste Etappe ist zwar noch in vollem Gange, aber damit Ihr Euch schon darauf einstellen könnt gibt es jetzt schon die Segmente der 2. Etappe (vom 27.3. – 2.4.17).

Wie in der Ausschreibung angeführt gibt es für jedes einzelne Segment separat Punkte! Desto mehr Segmente Ihr absolviert, desto mehr Punkte könnt Ihr Euch holen!

BITTE UM BEACHTUNG!!!
-) haltet Euch an die Strassenverkehrsordnung und fahrt mit der entsprechenden Vorsicht und Rücksicht!!

Etappe 2a: Olympic course 2028 – 8,8 km / 180 HM

Teile der Runde sind einigen von Euch von den Rennen des Radclub Mödling bekannt!
Die Runde beginnt mit einem moderaten Anstieg zur Wöglerin mit 50 HM und einer am Ende kurvigen Abfahrt bevor Ihr zu einer Kreuzung (Schusternatzl) kommt an der Ihr Nachrang habt!!!
Von dort beginnt es leicht ansteigend und geht Richtung Hochrotherd wo es zum Ende hin immer steiler wird.
Die letzte Abfahrt wirkt unspektakulär – aber Vorsicht vor der letzten Haarnadelkurve – die ist sehr rutschig – hier haben sich schon viele hingelegt.

https://www.strava.com/segments/9313113

Etappe 2b: Runde Steinriegl – Hintersdorf – 10,7 km / 250 HM

(Beschreibung von Martin Granadia)
Die kleine „Ronde van Hintersdorf“ ist ein Belgischer Eintagesklassiker komprimiert auf einer 10k-Runde. Flotte Abfahrten, knackige Rampen, Asphalt der teilweise so schlecht ist dass man keine Pflastersteine mehr braucht. Der ideale Untergrund, auf dem man seine Frühjahrsform beweisen kann!

https://www.strava.com/segments/8303383

Etappe 2c: RST-Frühjahrsklassiker Etappe 2c – 1,4 km / 66 HM

Passend zur Flandern Rundfahrt muss natürlich auch ein Anstieg auf Kopfsteinpflaster her
Das gesamte Segment geht über doch recht anspruchsvolles Kopfsteinpflaster. In der Krottenhofgasse noch mit moderaten
2-3 % wird es nach dem Abbiegen in die Bründelgasse immer steiler und erreicht im Maximum ca. 15 % – am Ende der Bründelgasse müsst ihr die linke Abzweigung nehmen, wo auch der flacherer Teil noch zum Segment gehört – erst am höchsten Punkt ist das Segmentende erreicht.
Ihr könnt diese Strasse dann weiter bergab fahren und erreicht nach ca. 300 m wieder eine aspahltierte Strasse!
Ich würde Euch empfehlen nicht Euer bestes und teuerstes Material zum Einsatz zu bringen – es wird doch ziemlich rumpeln.

https://www.strava.com/segments/14238359

FRÜHJAHRSKLASSIKER – Etappe 1 – Mailand San Remo

Heute geht es endlich los!

Ihr habt nun bis zum Sonntag kommender Woche (26.3.) Zeit, eine möglichst lange Ausfahrt zu machen. Die längste Ausfahrt kommt in die Wertung.
Für jeden voll zurückgelegten Kilometer gibt es einen Punkt.
Die maximal Punktezahl beträgt 300 Punkte (300 km).
Bitte beachtet, dass die Pause während dieser 300 km nicht mehr als ca. 3 Stunden betragen soll